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    <title>step by step : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>böses mädchen</dc:publisher>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-25T00:06:04Z</dc:date>
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    <title>step by step</title>
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  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4324868/#49595460">
    <title>Schade</title>
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    <description>Diesen Blog gibts wohl nicht mehr?&lt;br /&gt;
Oder hat der einach ne neue Url?</description>
    <dc:creator>WildeHilde  (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 WildeHilde  (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-27T07:55:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4413155/#16572214">
    <title>Es scheint auch nicht besser zu werden ...</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4413155/#16572214</link>
    <description>... habe den Text erst jetzt entdeckt. Aber interessant: es scheint 2011 nicht viel besser zu sein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska</description>
    <dc:creator>Franziska (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Franziska (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-20T06:21:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4520623/">
    <title>Dichand bloggt: Krone - Chef Hans Dichand startet durch!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4520623/</link>
    <description>Durch Zufall wurde der Plan des milliardenschweren &quot;Zeitungszars&quot; Hans Dichand, zu bloggen, schon vor Monaten dem hartensteynreport bekannt. Damals hörte man: der alte Dichand wird nie selber &quot;bloggen&quot;, eine Gruppe (uns namentlich bekannter Ghostwriter) wird das übernehmen. Weit gefehlt: der nicht unumstrittene &quot;alte Fuchs&quot; des Boulevards bloggt selbst ... mehr bei Hanno Hartensteyn vom hartensteynreport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textprobe gefällig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie unsere Leser wissen, schreibe ich als Herausgeber der &lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/4520561/&quot;&gt;Kronen Zeitung&lt;/a&gt; hier zu Themen, die ich für interessant genug halte, um sie zur Diskussion zu stellen. Nun ist das Seltsame geschehen, nämlich dass Leute aufgetreten sind, die mit Foto und Name so getan haben, als seien sie Hans Dichand. Das ist natürlich nicht erlaubt. So werde ich versuchen, diese Fälscher auszuforschen und zu zwingen, mit dieser  wie ich glaube  einmaligen verbotenen Handlung aufzuhören. Bis dahin meine ich, müsste echt und falsch eigentlich ohnehin zu unterscheiden sein . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na bitte.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-09T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4470933/">
    <title>BloggerInnen helfen Angelika, andere Frauen helfen Angelika!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4470933/</link>
    <description>HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. Delogierung droht: Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;84&quot; alt=&quot;34811449&quot; width=&quot;119&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/34811449.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vier bis fünf Wochen bekommt Angelika, 36, eine bisher sehr fröhliche und lebensfrohe Frau, ihr erstes Kind. Sie liebt es mehr als alles andere auf der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat eine ziemlich schlechte Ehe und nicht immer rosige Zeiten hinter sich. Sie war immer pünktlich auf dem Arbeitsamt, seit sie ihre Arbeit verloren hat. Sie hat alle Untersuchungen für den Mutter - Kind - Pass vorbildlich und pünktlich wahrgenommen. Sie bezieht seit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes seit Monaten nur noch Sozialhilfe und hat kaum zu essen. Das klingt in einer Stadt, in der sich die Gourmets überlegen, welche Trüffeln man im Steirereck bestellen soll, natürlich futchtbar lustig und erinnert an einen Licht - ins - Dunkel - Schmäh. Aber es ist die Wahrheit. In wenigen Tagen wird Angelika M. trotz ihrer Schwangerschaft im nunmehr achten Monat delogiert und landet vor Weihnachten und kurz vor der Geburt ihres Kindes auf der Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte meldet Euch via Kommentarfunktion im &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Hauptbeitrag!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke auch von mir.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T11:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4463552/">
    <title>Wikipedia Seminararbeit</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4463552/</link>
    <description>Immer häufiger verlangen Dozenten, dass Studenten im Rahmen von Seminaren oder Übungen Wikipediaartikel erstellen oder dass Seminararbeiten oder Hausarbeiten in die Wikipedia eingestellt werden. Bei den Wikipedianern stoßen diese Artikel oft auf wenig Gegenliebe. Die überraschten Autoren erhalten harsche Kritik auf ihren Diskussionsseiten, immer wieder werden solche Artikel auch zur Löschung vorgeschlagen. Verzweifelte Studenten hinterlassen dann Nachrichten wie Bitte löscht den Artikel bis zum Semesterende nicht, sonst bekomme ich keinen Schein, danach ist mir alles egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wikipedianer stehen hier in einem Zwiespalt: Einerseits freuen sie sich über Autorenzuwachs aus dem akademischen Umfeld, der dringend benötigtes Fachwissen in die Wikipedia einbringen könnte. Andererseits haben Wikipedianer den Eindruck, dass die Wikipedia hier als kostenloser Webspace missbraucht wird und dass enzyklopädisch unbrauchbare Texte eingestellt werden, die dann von anderen Autoren mühsam auf ein wikipediataugliches Format gebracht werden müssen. Nicht zuletzt werden durch solche Projekte potenzielle Autoren abgeschreckt, die wegen der Kritik, die den hochgeladenen Seminararbeiten oft zuteil wird, jede Lust verlieren, sich bei Wikipedia zu engagieren.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-19T21:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4413155/">
    <title>Wien: Armut und Obdachlosigkeit rasant auf dem Vormarsch</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4413155/</link>
    <description>Während gerade in Österreich Symbolfiguren der Korruption, der Selbstbereicherung und der postindustriellen Ellenbogengesellschaft jeden Monat steuerfrei über ihre Stiftungen Millionen machen, sackt der halbe frühere &quot;Mittelstand&quot; unter die Armutsgrenze ab. Was die Massenmedien nicht erfahren dürfen: Besonders der Stadt Wien steht ein Heer obdachloser und verarmter Menschen bevor, so Sozialexperten und hohe Rathausbeamte im Vieraugengespräch und off the records. Zahllose Menschen geraten unverschuldet in Not, die Gemeinde Wien verweigert schwangeren Frauen eine Sozialwohnung und treibt sie via &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; (1150 Wien, Graumanngasse) in die Obdachlosigkeit. Denn die Ära der &quot;Sozialen Wohnungsvergabe&quot; wurde beendet, die zahllosen leerstehenden Gemeindewohnungen dürfen nur noch an zahlungskräftige Mieter mit guter Bonität und länger bestehenden Vormerkscheinen abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst gilt nicht mehr das lustige Bild vom &quot;herkömmlichen&quot; Sandler mitsamt seiner &quot;Clochard - Romantik&quot; (Jens Tschebull). Denn die Neue Armut erfasst immer breitere Bevölkerungskreise. Alleinerziehende Mütter, bisher unbescholten und weder alkoholkrank noch drogensüchtig, werden reihum delogiert und landen auf der Straße. Die so genannte &quot;Wohnungskommission&quot; in der Wiener Graumanngasse muss abblocken, aus vielen Gründen, die wir hier nicht erläutern wollen. &quot;Gemeindewohnungen&quot; gibt es, so ein nicht ganz richtiges Vorurteil, nur für Roma, Sinti, Drogenkranke oder frisch Haftentlassene, so böse Gerüchte, diese &quot;Randgruppen&quot; hingegen behaupten, nur Österreicher mit langjähriger SP - Parteimitgliedschaft bekämen eine günstige Wohnung: divide et impera, richtig ist nur: ein interner &quot;Geheimerlass&quot; des Rathauses besagt angeblich, dass &quot;Wiener Wohnen&quot; nur noch Gemeindewohnungen an zahlungskräftige Kunden mit Bonität und Vormerkschein übergeben darf.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T10:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4432926/">
    <title>Von der &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4432926/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von der Wohnungskommission abgelehnt: wie lange wird schwangere, unverschuldet in Not geratene Frau in der Obdachlosigkeit durchhalten? Fälle wie der der Angelika M. beschäftigen Rathaus, Hilfsorganisationen und Öffentlichkeit. Alle Augen sind jetzt auf die Leiterin der Wohnungskommission gerichtet, auf die prominente SP - Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Soziale Wohnungsvergabe&lt;/a&gt;&quot; existiert nicht mehr, so Rathaus - Insider hinter vorgehaltener Hand. Die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse im 15. Wiener Gemeindebezirk muss immer härter werden, denn zu oft wurde das System von Sozialschmarotzern missbraucht. Jüngstes, besonders tragisches Beispiel: Einer im siebten Monat schwangeren Frau, korrekt, einfach, aber gut erzogen und weder alkohol- noch drogensüchtig, die nur deshalb in ihrer - bisher privat gemieteten - Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk Mietzinsrückstände angehäuft hat und daher dieser Tage delogiert wird, weil sie als geringfügig Beschäftigte nach dem Verlust ihrer Arbeit am 25. Mai 2007 ihre Medikamente und den Strom nicht mehr zahlen konnte, wurde von &quot;Wiener Wohnen&quot; mitgeteilt, sie möge es bitte nur kurz trotz des bevorstehenden Winters in der Obdachlosigkeit aushalten, bis das Kind geboren werde, denn dann könne man ihr es, das Kind, sowieso wegnehmen - das fürchtet die Frau ganz besonders, die all ihre Liebe auf ihr erstes Kind, eine kleine Tochter, konzentriert - und sie könne ohne Kind gerne in ein Frauenhaus kommen, denn Gemeindewohnungen könnten derzeit ohne Bonität leider nicht mehr &quot;hergegeben&quot; werden (O-Ton Referentin Graumanngasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der völlig verzweifelten hochschwangeren und alleinstehenden Frau &lt;a href=&quot;http://forfriends.twoday.net/stories/4432877/&quot;&gt;Angelika M.&lt;/a&gt; (Name von der Redaktion geändert) gibt es nach der Ablehnung durch die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; auch immer wieder Positives zu berichten: Mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen wurde Angelika M. bei einer Vorsprache in der Mag Elf (MA 11) beraten: &quot;Wir könnten Ihnen sogar ein Schreiben ausstellen, dass wir eine Wohnungsvergabe befürworten würden&quot; (MA 11 - Beraterin Arnethgasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt und oft am Ende ihrer Kräfte (&quot;so viel geweint habe ich früher nie, ich bin ja auch noch nie schwanger gewesen und in der Schwangerschaft delogiert worden&quot;) setzt Angelika alles daran, ihr zu kleines und etwas zu leichtes Mädchen (1440 Gramm) gesund zur Welt zu bringen: &quot;Ich freue mich so sehr auf mein erstes Kind, schließlich bin ich schon 36!&quot; (Angelika M.). Wie soll die hochschwangere Frau übersiedeln und Wohnung suchen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weder drogen- noch alkoholabhängige Frau kommt aus kleinen, aber geregelten Verhältnissen. Und - wer kann heute noch so wunderbar stricken? Für ihre kleine Tochter, die Ende Dezember erwartet wird, hat Angelika M. bereits ganz billig ihre eigenen &quot;Designerklamotten&quot; hergestellt. Zuletzt bei Kerzenlicht, da Wien Energie einige Zeit Gas und Strom abdrehen musste ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem z.B. in diesem Fall: drei Monate lang konnte die betreffende werdende Mutter keine neue kleine Wohnung suchen, weil ihr von diversen Behörden und Hilfsorganisationen - die es zweifellos gut gemeint haben - mitgeteilt wurde, &quot;dass das mit der Sozialen Wohnungsvergabe&quot; schon klappen werde. Irrtum: ein abschlägiger Bescheid, neuerliche Vorsprache in der &quot;Graumanngasse&quot;, dann wieder ein abschlägiger Bescheid (siehe Faksimile im hartensteynreport). Die Frau, die dieser Tage delogiert wird, ist völlig verzweifelt, der Strom längst abgedreht, es besteht die Gefahr einer Früh- oder Fehlgeburt: &quot;Wenn mir die Wohnungskommission gleich gesagt hätte, dass sie mich auf die Straße setzen, wäre es besser gewesen, denn dann hätte ich mehr Zeit gehabt, auf dem freien Markt wenigstens ein Elendsquartier zu suchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nun hoffen wir vor allem auf die Frau Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk, die Leiterin der Wohnungskommission (seit 2003 Leiterin der Sozialen Wohnungsvergabe und Wohnungskommission bei der MA 50). Bitte helfen Sie Angelika M.! Ihre Zielgruppe, Frau Abgeordnete Mörk:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4432910/&quot;&gt;unverschuldet und unvorhersehbar&lt;/a&gt; ihre bisherige Wohnung verlieren&lt;br /&gt;
und von denen die eigenständige Lösung ihres Wohnungsproblems nicht erwartet&lt;br /&gt;
werden kann.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-10T16:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4324868/">
    <title>Schaut doch rein in den Szeneblogger!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4324868/</link>
    <description>DIE WILDE HILDE hat sich vorübergehend &quot;nebenberuflich&quot; dem Team des &quot;&lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/&quot;&gt;Szenebloggers&lt;/a&gt;&quot; angeschlossen und schreibt auch dort ihre Beiträge. Schaut doch bitte rein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;85&quot; alt=&quot;blogheader-szeneblogger1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/blogheader-szeneblogger1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-06T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4173236/">
    <title>Viel Verwirrung rund um das Kultobjekt &quot;Weinpumpe&quot;</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4173236/</link>
    <description>Die Arbeitsgruppe Medienkunst in ihrer aktuellen Aussendung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir halten ausdrücklich fest, dass das Kunstobjekt &quot;Objekt Nummer Eins&quot;, eben die viel zitierte &quot;Weinpumpe&quot;, die die Arbeitsgruppe Medienkunst im Rahmen des Projektes Le Gourmet ausstellen wird, kein gewerblich verwertbares, &quot;echtes&quot; Produkt ernstzunehmender Ingenieurskunst ist, sondern wie die Honigpumpe des Joseph Beuys ein Objekt der bildenden Kunst. Von uns werden weder Weine noch Weinpumpen verkauft, &quot;echte&quot; Weinpumpen können Sie u.a. bei der Firma Keusch erwerben.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-17T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4166839/">
    <title>Immer mehr Österreicher in der Armutsfalle</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4166839/</link>
    <description>In den letzten Jahren haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele verschlechtert. Vor allem die Österreicher haben seit der Einführung des Euro weniger Geld in der Tasche: die Nettoeinkommen sind insgesamt seit über zehn Jahren rückläufig. Verzweifelt versuchen sich die Menschen mit &quot;Mc-Jobs&quot; und anderen Tricks über Wasser zu halten. Pfändungen, Delogierungen und sogar Obdachlosigkeit steigen unter früheren &quot;Mittelstandsfamilien&quot; sprunghaft an, die entsprechenden Statistiken indes werden seit über zwei Jahren frisiert und manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch ein paar naiv - blauäugige und / oder hoffnungsvoll noch aufstiegsorientierte Redakteure bestimmter banken- und konzerneabhängiger Wochen- und Wirtschaftsmagazine bejubeln skrupellose Millionenverdiener wie z.B. den Generaldirektor der &quot;Erste Bank&quot;, Andreas Treichl (Nettoeinkommen: 5 Millionen Euro pro Jahr) oder Spekulanten wie Ronny Pecik, Mirko Kovats oder Georg Stumpf, die Milliarden abcashen. Viele vermeintliche &quot;Leser&quot; werfen die Magazine wutentbrannt in die nächste - dann hie und da zufällig brennende - Mülltonne oder werden &quot;Mietnomaden&quot;, sobald im GEWINN zu lesen ist, &quot;wie toll die Immobilienpreise schon wieder steigen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prekär arbeiten, prekär leben ... vom Europa der Banken und der Konzerne profitieren weder Arbeitnehmer noch kleine Selbständige. Nur die Gagen der Vorstände, des upper managements und die Gewinne der Spekulanten erreichen neue Rekordhöhen. Weite Teile des früheren &quot;Mittelstands&quot; rutschen in die Neue Armut ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsumenten erwarten nach einer aktuellen Umfrage in Österreich zwar eine &quot;Verbesserung der Wirtschaftslage&quot; und das &quot;durch Osteuropa jetzt auch in Österreich bevorstehende Jobwunder&quot; - das wird ihnen von den meisten Medien in Zusammenarbeit mit PR - Agenturen einsuggeriert - sie schätzen jedoch ihre aktuelle finanzielle Situation ungünstiger ein als je zuvor in den vergangenen fünfzehn Jahren. Bei größeren Anschaffungen wollen sie deshalb sparen. Die Unzufriedenheit lässt sich damit erklären, dass die privaten Nettoeinkommen der Beschäftigten trotz des Konjunkturaufschwungs weiterhin stagnieren, so zynisch lächelnd die Meinungsforscher, deren Einkommen tragischerweise tw. ebf. staginieren wie die der &quot;unteren Ränge&quot; in den PR - Agenturen (Werkvertrag precarissimo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preiserhöhungen, neuerdings sogar massiv bei Grundnahrungsmitteln, treffen vor allem die Schwächeren - die Unruhe im Volk wächst. Wirtschaftsmagazine, in denen Bankdirektoren und Spekulanten gottähnlich verehrt und bejubelt werden, landen in brennenden Mülltonnen, auf steigende Mietpreise reagieren immer mehr Menschen mit Zahlungsverweigerung und werden nach deutschem Vorbild &quot;Mietnomaden&quot;. In Wien z.B. ist von der Gemeinde kaum noch Hilfe zu erwarten: zahllose Gemeindewohnungen stehen leer, aber die Zahl der Obdachlosen steigt sprunghaft an, darunter tw. Akademiker oder Ingenieure ohne Alkohol- oder Drogenprobleme, die zwar zehn Stunden pro Tag arbeiten, aber die Mieten nicht mehr bezahlen können.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-15T14:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4158263/">
    <title>Medienkunst: Wein &amp; Co gewinnt &quot;Objekt Nummer Eins&quot;!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4158263/</link>
    <description>Der Gourmettempel, Deutschlands führendes Sprachrohr der gehobenen Gastronomie und der kulinarischen Kultur, sowie das Projekt Le Gourmet, &lt;b&gt;eine Kunst- und Kulturinitiative der Arbeitsgruppe Medienkunst&lt;/b&gt; (Das Tagebuch eines Gourmets), haben einstimmig beschlossen, einen der bekanntesten und erfolgreichsten Betriebe der österreichischen Food- and Beverage  Szene (F &amp; B), nämlich die Firma Wein &amp; Co, in den so genannten Objektverteiler aufzunehmen. Damit soll auch der deutschen und einer darüber hinaus internationalen Öffentlichkeit das Unternehmen noch besser bekannt werden. Über die wichtige Funktion des Objektverteilers informieren ausführlich unsere Hausbroschüre sowie das einschlägige Webportal. Die Preisverleihung findet am Montag, den 13. August 2007, zwischen 14 und 18 Uhr statt. Über die genaue Location informieren Sie sich bitte auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;http://www.lokaltipp.twoday.net/&lt;/a&gt;, da bei Redaktionsschluss dieses Flyers dzt. noch zwei Standorte für die Ausstellung des Kunstwerkes in Diskussion stehen. Auf der Website ist es auch möglich, das Objekt, welches dem für die Preisverleihung ausgewählten Unternehmen als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird, genau zu betrachten (Objekt Nummer Eins).</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-12T15:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4138587/">
    <title>Das Projekt Le Gourmet</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4138587/</link>
    <description>Das Projekt Le Gourmet rückt die Dynamik von Medienkunst ins Rampenlicht und bemüht sich um Austausch und Entwicklung von Ideen, Konzepten und Visionen. Nicht in Form herkömmlicher Ausstellungen, sondern mittels interaktiver Szenarien werden immer neue Facetten der Arbeit an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;logo-tagebuch&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/logo-tagebuch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;Le Gourmet&lt;/a&gt; puts the spotlight on the dynamics of media art and attempts to achieve an exchange and development of ideas, concepts and visions  not in the form of conventional exhibitions, but by means of cyclically alternating, interactive szenarios that reveal ever new facets of working at the interface of art, technology and society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In der Startphase des Projektes wird zunächst einmal die Gourmetszene im weitesten Sinn - also z.B. sog. Haubenlokale und ihre Mitarbeiter, Gastrokritiker, Lieferanten und Geschäftspartner der Edelgastronomie, ausgesuchte bzw. stadtbekannte Feinschmecker usw. usf. - mit einer Vielzahl zunächst völlig harmlos aussehender Kommunikationsoperationen konfrontiert, die v.a. mit Hilfe diverser Guerillamarketingaktivitäten via Mundpropaganda, viralem Marketing &amp; Co den Eindruck entstehen lassen, es handle sich bei diesem Projekt um eine seriöse und ernstzunehmende Aktivität in Sachen Slow Food, Edelgastronomie und Feinschmeckertum.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;360&quot; alt=&quot;Kopie-von-gourmettempel-A&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/Kopie-von-gourmettempel-A.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernetzt miteinander, vernetzt im System, vernetzt zwischen realer und virtueller Welt  der rapiden technologischen Entwicklung der vergangenen Jahre hinkt die kulturelle und gesellschaftliche Reflexion und Adaptierung spürbar hinterher. Viele Auswirkungen, die tief in unseren Alltag reichen, beginnen wir gerade erst zu erkennen. Diese Schnittstelle, an der sich Kunst, Technologie und Gesellschaft treffen, ist das erklärte Arbeitsfeld unserer am Projekt mitwirkenden Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Networked with one another, within the system, between the real and the virtual worlds  the technological developments of recent years have been so rapid that we have not yet caught up in terms of cultural and social reflection and adjustment. We are only just beginning to recognize many of the far  reaching effects of these developments on our everyday life. The interface of art, technology and society, where this potential may be found, is our artists declared sphere of action.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;195&quot; alt=&quot;gourmettempel&quot; width=&quot;159&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/gourmettempel.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt Le Gourmet schaffen wir eine öffentliche Plattform, auf der dieser interdisziplinäre Austausch stattfinden kann und die vielfältigen und reizvollen Formen zeitgenössischer Medienkunst ins Rampenlicht gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With Le Gourmet we have created a public plattform where this interdisciplinary exchange can take place and where the many  faceted and intriguing forms of contemporary media art can take the spotlight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;392&quot; alt=&quot;gourmettempel-A&quot; width=&quot;307&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/gourmettempel-A.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-05T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4105085/">
    <title>Szeneblogger präsentiert neue Arbeiten von Armin Brack schon vor der Ausstellung</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4105085/</link>
    <description>Ein Blick in den Szeneblogger lohnt sich derzeit zumindest für Freunde und Kenner moderner Kunst ... &lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;85&quot; alt=&quot;blogheader-szeneblogger&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/blogheader-szeneblogger.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4105072/">
    <title>Zilk: &quot;Die Lugners machen Österreich lächerlich!&quot;</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4105072/</link>
    <description>Unser ganzes Land und unsere Bevölkerung wird lächerlich gemacht durch ihn&quot;, urteilte Helmut Zilk in der Radio-Sendung &quot;Sommerfrühstück&quot; über Richard Lugner. Die Moderatorin hat Wiens Altbürgermeister und seine Frau Dagmar Koller in ihrem Feriendomizil an der Algarve in Portugal besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich bewundere die Geschicklichkeit, mit der das Ehepaar Lugner die Öffentlichkeit hinters Licht führt&quot;, sagte Zilk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;278&quot; alt=&quot;lugners&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/lugners.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennungsgerüchte bei den Lugners kommentierte das Paar laut ORF-Aussendung: &quot;Das ist nicht mehr als eine geschickte Werbestrategie, denn langsam hat man von den Lugners genug. Sie müssen sich ja interessant machen.&quot; Zilk weiter: &quot;Österreich wird im Ausland fast nur mehr durch ihn (Lugner, Anm.) wahrgenommen, weil er dauernd in den Medien ist. Lesen Sie im letzten &apos;Spiegel&apos; die Geschichte über die Seefestspiele Mörbisch mit dem Titel: &apos;Mausi fehlte&apos;. So sieht man Österreich in Deutschland.&quot;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/4046478/">
    <title>Die Aktie an der Wand</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/4046478/</link>
    <description>Heute noch preiswert, morgen vielleicht schon das Zehnfache wert: Originale von noch lebenden Künstlern (Gegenwartskunst), die erst am Anfang ihrer Preisexplosion stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber: Originale. Denn im Gegensatz zu Reproduktionen oder Kunstdrucken, die nie was wert sein werden, sind Originale preissteigerungsverdächtiger Künstler wertvoll und daher eine gute Kapitalanlage (die Aktie an der Wand). Profitieren jetzt auch Sie von diesen Wertsteigerungschancen durch Schnäppchenjagd, d.h. vom günstigen Ankauf der Originale direkt im Atelier bzw. direkt vom Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;logo-man-kauft&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/logo-man-kauft.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bilder an der Wand? Na klar doch. Richten Sie gerade eine Wohnung ein, ein neues Haus, ein Büro? Man kauft wieder Kunst! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Denn Originale behalten ihren Wert, während Kunstdrucke oder Reproduktionen keine Kapitalanlage darstellen. Dieser Trend hat nun auch Österreich erfasst und lässt unser Netzwerk rasant wachsen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;logo-art-attack&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/logo-art-attack.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-07T18:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/2959469/#4044575">
    <title>yes^^..thx...fürs bloggen!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/2959469/#4044575</link>
    <description>yes^^..thx...fürs bloggen!</description>
    <dc:creator>weltus</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 weltus</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-06T22:57:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3760583/">
    <title>Peter Noever: Gegenwartskunst ...</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3760583/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gegenwartskunst raus!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;143&quot; alt=&quot;Kopie-von-kunstOffensive&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/Kopie-von-kunstOffensive.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MAK - Chef Peter Noever: &quot;die Kunst muss wieder hineingehen in die Kaffeehäuser, in die Läden, in die Parks und auf die Strasse.&quot; Und publikumswirkam hakt Peter Noever nach - anlässlich seines Besuches im &quot;Mars Kunstsupermarkt&quot; in der Wiener Westbahnstrasse 9: &quot;Die Gegenwartskunst muss raus aus den Museen, den Galerien und Ateliers  dort soll sie auch stattfinden, aber nicht nur, sagt der Chef des Österreichischen Museums für angewandte Kunst (MAK), Peter Noever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hinter der viel diskutierten Aktion &quot;&lt;a href=&quot;http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3780758/&quot;&gt;Gegenwartskunst raus!&lt;/a&gt;&quot; steht kein Geringerer als der Wiener MAK - Chef Peter Noever. Gefördert wird die multikulturell - multimediale Aktion vom Bundeskanzleramt, von &quot;Wien Kultur&quot; und von einigen privaten Kunstsammlern und Galeristen. Viele bekannte österreichische Künstler machen bereits mit: Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Manfred Deix, Armin Brack, Josef Bramer, Wolfgang Ambros, Valie Export.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;die-kathedrale-250&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/die-kathedrale-250.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Brack, &quot;Die Kathedrale&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Peter Noever kennt, weiß allein schon durch die umfangreiche Medienberichterstattung zu seiner Aktion, dass viele prominente österreichische Künstler seinem Aufruf folgen und schon gefolgt sind: Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Armin Brack, Elke Krystufek, Manfred Deix, Josef Bramer, Herbert Brandl oder Valie Export. Diese Künstler malen im Stadtpark, im Café, im Gasthaus oder in Fabriken, um Menschen für die Gegenwartskunst zu begeistern, die weder in schicke Innenstadtgalerien gehen noch wissen, wer Peter Noever ist. Und es funktioniert: Die Begeisterung ist groß. Jeder Künstler nimmt bei seiner Arbeit einen A  4  Flyer mit, auf dem die Aktion vorgestellt und erklärt wird.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T16:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3674072/">
    <title>Happy Slapping II</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3674072/</link>
    <description>Als Happy Slapping wird ein unerwartet - überfallsartiger und im Grunde unmotivierter  Angriff auf unbekannte Passanten oder fremde Personen bezeichnet. Mitunter wird neuerdings auch in Schulen oder auf Unis ein Opfer leicht bis mittelschwer blessiert, die Szene gefilmt und auf You Tube eingestellt oder über Handy verbreitet. Der Angreifer läuft nach alter, früher üblicher (britischer) Happy - Slapping - Tradition z. B. auf sein Opfer zu und schlägt ihm mehrmals ins Gesicht. Mitunter werden Opfer auch bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen, das kommt aber in letzter Zeit kaum noch vor. Der Happy Slapper läuft danach weg, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Üblicherweise wird der Angriff von einem weiteren Beteiligten mit einer Handy- oder Videokamera gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht oder per Mobiltelefon verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten derartigen Anschläge ereigneten sich schon in den 70er Jahren in England, damals naturgemäß noch ohne Videoaufzeichnung und nicht so benannt. Seit 2004 scheint das Phänomen in England zuzunehmen, woraufhin auch vom europäischen Festland von vereinzelten Vorfällen berichtet wurde. Ein besonders gravierender Fall von &lt;a href=&quot;http://happywinner.twoday.net/&quot;&gt;Happy Slapping &lt;/a&gt;wurde am 30. Oktober 2004 bekannt, als eine Jugendbande einen 37-jährigen Barkeeper zu Tode prügelte und seinen Freund schwer verletzte. Im Juni 2005 fanden im schweizerischen Winterthur und Basel mehrere Happy-Slapping-Angriffe statt. Am 18. Juni 2005 verhaftete die Polizei in England vier Jugendliche, die im Zuge einer solchen Aktion ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abstruse Thema &quot;Happy Slapping&quot; beschäftigt inzwischen nicht nur Soziologen, Psychologen und Polizeibehörden, sondern sogar Künstler. Der &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;prominente Maler Armin Brack&lt;/a&gt; hat vor wenigen Tagen in einer Wiener Galerie sein Bild &quot;Happy Slapping&quot; ausgestellt. Der ansonsten eher mythischen und mystischen Themen verfallene &quot;Maler des Todes&quot;, wie Armin Brack in der Presse mitunter genannt wurde, war von der Thematik offenbar irgendwie fasziniert. Brack: &quot;Mein Freund Nitsch hat mit dem Orgien - Mysterien - Theater das dyonisische che Element in die Performance geholt. Die Grausamkeit ist Teil der dunklen Seite des Menschen, daher auch die Arena, daher die Feste eines Kaisers Caligula. Wir alle wehren uns gegen dieses Böse ... vielleicht fehlt in der zivilisierten postindustriellen Gesellschaft das legale Ventil. Die Kids stehen unter Stress, sie müssen erfolgreich und artig sein. Das saublöde Happy Slapping ist ein Ventil, das Gefahr läuft, zum Kult zu werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Happy Slapping und über das in etlichen Medien verbreitete Bild &quot;Happy Slapping&quot; von Armin Brack wurde in der englischen, deutschsprachigen sowie internationalen Presse intensiv berichtet. Es bleibt allerdings zu hinterfragen, wie verbreitet solche Angriffe wirklich sind. Kritiker der Berichterstattung meinen, dass es sich hierbei vor allem um ein Medienphänomen handele. Sie belegen das mit der geringen Anzahl der dokumentierten Übergriffe und kritisieren die Medien, die diese Einzelfälle zu einem Massenphänomen machen.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3661058/">
    <title>Happy Slapping</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3661058/</link>
    <description>Im dritten und vielleicht problematischsten Werk aus dem Gralszyklus zieht der Maler Armin Brack alle Register, sowohl hinsichtlich seiner meisterhaften Beherrschung der Pastelltechnik als auch hinsichtlich seines unglaublichen Intuitionsreichtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als großes Risiko, was den künstlerischen Wert dieses Werkes betrifft, hat Brack selbst den &quot;Einbau einer Christusgestalt&quot; empfunden. Brack: &quot;Da muss man natürlich aufpassen, die Grenze zum Kitsch könnte vielleicht berührt werden oder gar die zum danebengegangenen Realismus.&quot; Wie ein Apoll oder ein markantgesichtiger Rockstar indes ist Bracks &quot;Omegachristus&quot; als Siegerchristus definiert, eine blutender Sieger, aber auferstanden. Es ist der Omegachristus, den der Philosoph und Forscher Teilhard de Jardin konzipiert hat, jener Jesuitenpater, der sich mit seiner Idee des &quot;Omegachristus&quot; von der Lehre der Kirche entfernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch betrachtet, strapaziert Armin Brack die Möglichkeiten der Pastellmalerei hier bis an die Grenzen des Machbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die riskante und völlig unakademische Übereinanderlagerung vieler Schichten sorgsam ausgesuchter Pastellkreiden - zahllose Entwürfe und Studien mussten, wie bei Brack üblich, vernichtet werden - entstehen nicht nur die für Brack so typischen gebrochenen Farbtöne, sondern auch das Turiner Leichentuch, es ist gleichsam der Hintergrund, das das gesamte Bild in Wahrheit durchziehende Motiv, das Turiner Grabtuch entsteht als &quot;Text&quot;, sprich: als textiles Gewebe, durch eine spezielle Maltechnik, mit der Brack, &quot;das Genie der Pastellkreide&quot;, eine malerische Kraft gewinnt, mit der er gegen Video, Bilderflut und Unfähigkeit der Menschen zum Bilder - Anschauen verzweifelt auf dem Format 43 x 61 (!) anzukämpfen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack: &quot;Das Aufschmieren von zehn oder mehr Schichten Pastellkreide inklusive Zwischenfixativ ist ja normalerweise der Tod jedes guten Bildes, große Pastellmaler wie etwa Salvador G. Olmedo machen das bei ihren Motiven natürlich nicht, und auf der Akademie bist du damit ebenfalls rasch unten durch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwer zugängliche und öffentlichkeitsscheue Maler Armin Brack schafft mit Pastellkreiden Kunstwerke von fast genialer Ausdruckskraft, deren Magie sich kein Betrachter entziehen kann. &quot;Der Maler des Todes&quot;, oft auch &quot;das Genie der Pastelltechnik&quot; genannt, steht mit seiner Maltechnik, aber auch mit seinen Motiven monolithartig außerhalb aller Trends und Moden des gegenwärtigen Kunstbetriebs. Warum Pastellkreide? Brack: &quot;Ich kann Ihnen darauf keine vernünftige Antwort geben.&quot;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3652704/">
    <title>Banksy - Hysterie: Wer steuert die Auktionsergebnisse?</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3652704/</link>
    <description>Vielleicht hängt die große Popularität des Künstlers auch mit seiner strikten Geheimhaltungspolitik zusammen: Niemand weiß seinen tatsächlichen Namen, wie er wirklich aussieht, woher er kommt und wie er genau arbeitet. Je weniger sie über ihn wissen, desto begieriger sind die &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt; und lassen sich gern mit Bildern und Aktionen und diesem einen Pseudonym füttern: Banksy. Andy Warhol habe da etwas durcheinander gebracht, erklärt das Phantom selbstbewusst: In Zukunft gehe es nicht um 15 Minuten Ruhm, sondern um 15 Minuten Anonymität. In den Zeitungen hält sich unterdessen das hartnäckige Gerücht, dass es sich bei dem großen Unbekannten um einen Mann Anfang 30 aus Bristol handelt, andere denken, er arbeite als Maler oder Innendekorateur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Popularität von Banksys Bildern hat die Heimlichtuerei jedenfalls nie geschadet. Das Jahr 2003 dürfte das Jahr gewesen sein, in dem seine Kunst zum Mainstream-Phänomen avancierte. Es war das Jahr, in dem er unter anderem ein CD-Cover für die britische Rockband Blur gestaltete. Doch weil es naturgemäß ziemlich lange dauert, bis man als Künstler mit bunten Kühen, Plattencovern und Schablonengraffitis in die großen Museen Einzug hält, nahm Banksy seinen großen Durchbruch in die Museumslandschaft in die eigenen Hände.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/#3631998">
    <title>kann mir bitte jemand sagen was daran spam ist? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spam&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;...</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/#3631998</link>
    <description>kann mir bitte jemand sagen was daran spam ist? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spam&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; die definition.</description>
    <dc:creator>eink</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 eink</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-20T15:53:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3582877/">
    <title>M-ars, der Kunstsupermarkt</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3582877/</link>
    <description>Am 26. April eröffnet Wiens &quot;Kunstsupermarkt&quot;, der M-ars Kunstsupermarkt in 1070 Wien, Westbahnstrasse 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt nicht &quot;Mars&quot; wie der Schokoladeriegel, es heißt &quot;M - ars&quot; mit Bindestrich dazwischen: &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;M-ars Kunstsupermarkt.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich von der dämlichen Werbung mit Marslandungen und Dimensionstoren à la Stargate nicht verunsichern: beim Werbetexten ist den Freaks vom &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot; halt nichts Besseres eingefallen. Das soll uns nicht daran hindern, demnächst den &quot;Kunstsupermarkt&quot; zu besuchen und dort zu stöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparen Sie doch mal bei den Trüffeln und gehen Sie Kunst kaufen! Zum Beispiel im &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;. Wie sagt doch der hartensteynreport rund um die Uhr? Man kauft wieder Kunst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen ein Picasso zu teuer ist und der Hilger Sie nicht zu seiner letzten Vernissage eingeladen hat, wenn Sie sich einen Georg Baselitz, einen Arnulf Rainer oder einen Armin Brack derzeit (noch) nicht leisten können oder wollen, dann gehen Sie trotzig, aber aufrechten Schrittes in den &quot;Kunstsupermarkt&quot;. Gut gelandet im siebten Wiener Gemeindebezirk, dem Quartier Latin der Wiener Kulturschickeria, und ab 26. April offen für die Fans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kuratorium &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stella Rollig (Direktorin Lentos Kunstmuseum Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerald Matt (Direktor Kunsthalle Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika Knofler (Direktorin Kupferstichkabinett Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Noever (Direktor Museum für Angewandte Kunst Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane Krejs (Direktorin Kunstraum Niederösterreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sturm (Direktor OK Centrum für Gegenwartskunst Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Madesta (Direktorin Museum Moderner Kunst Kärnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Bogner (Direktor Künstlerhaus Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Vasicek (Leiterin des Instituts für Zeitbasierte Medien an der Universität für Gestaltung Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Neumüller (Freier Kurator und Dokumentarfilmer, Direktor von Descubrimientos, PHotoEspaña Madrid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Maria Probst (Freie Kuratorin)</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-14T18:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/#3582869">
    <title>du böser sexblog - spammer!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/#3582869</link>
    <description>wenn wir dich nicht zu unserem fan- und freundeskreis rechnen würden, hätten wir dich ja längst gelöscht. bedenke aber bitte, dass aufgrund der starken zugriffe auf unsere blogs und websites kommentarspam demnächst kostenpflichtig wird. sonst wird die wilde hilde furchtbar böse, der hanno hartensteyn dazu und basic instinct wird auch noch darüber schreiben ...</description>
    <dc:creator>wildehilde - fan (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wildehilde - fan (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-14T18:38:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/#3536029">
    <title>obwohl ich schon zig male im mq herumgelaufen bin hab ich mir noch nie gedanken gemacht...</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/#3536029</link>
    <description>obwohl ich schon zig male im mq herumgelaufen bin hab ich mir noch nie gedanken gemacht wie groß es eigentlich ist. very interesting.</description>
    <dc:creator>eink</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 eink</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-07T13:49:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/">
    <title>Das &quot;Museumsquartier&quot; in Wien</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3536010/</link>
    <description>Das MuseumsQuartier Wien ist eines der zehn größten Kulturareale der Welt. Vor allem aber ist es ein zukunftsweisendes, innerstädtisches Kulturviertel mit enormer Signalwirkung. Das &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;MuseumsQuartier&lt;/a&gt; vereinigt barocke Gebäude und neue Architektur, kulturelle Einrichtungen aller Grössenordnungen, verschiedene Kunstsparten und Naherholungseinrichtungen zu einem spektakulären Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektrum reicht von großen Kunstmuseen wie dem Leopold Museum und dem &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;MUMOK &lt;/a&gt;(Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien) über zeitgenössische Ausstellungsräume wie der KUNSTHALLE wien bis zu Festivals, wie den Wiener Festwochen, die im MuseumsQuartier Wien beheimatet sind. Dazu kommen ein internationales Tanzquartier modernster Ausprägung, das Architekturzentrum Wien, Produktionsstudios für Neue Medien, Künstlerateliers für Artists-in-Residence&quot;, herausragende Kunst- und Kultureinrichtungen speziell für Kinder (ZOOM Kindermuseum, Theaterhaus für Kinder, wienXtra-kinderinfo), sowie zusätzliche verschiedene Veranstaltungen und Festivals wie das renommierte Filmfestival Viennale, das ImPulsTanz Festival u.v.a.m.. Alles an einem Standort. In bezug auf die inhaltliche Bandbreite ist das MuseumsQuartier weltweit absolut einzigartig.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-07T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3391309/">
    <title>Reiner Fakeman: &quot;Hanno Hartensteyn&quot; nervt wie die Hölle!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3391309/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ein Kommentar aus dem &quot;echten&quot; Reiner - Fakeman - Blog:&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Konfusion - Wer ist denn nun Rainer Fakeman und wer Jochen Mai? Und ist er tatsächlich der &quot;Teamassistentin an die Wäsche gegangen&quot;  - wie bei &quot;Customer of Hell&quot; zu lesen ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer ist Reiner M. Fakefrau, dessen Account bei Xing schon wieder gelöscht ist - die passen trotz Sonntag und neuem Layout tatsächlich auf - zumindest bei offensichtlichen Fake-Namen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen - ich bin gespannt, was in vier Wochen das Dossier über &quot;Rainer Fakeman&quot; so zu Tage fördern wird?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eines steht fest: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Hanno Hartensteyn&lt;/a&gt;&quot; nervt wie die Hölle, und der von der &quot;Wirtschaftswoche&quot; erfundene Fake - Blogger Reiner Fakeman steht ihm in nichts nach!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort auf diesen Kommentar:&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Also zur Erklärung: Reiner Fakeman gibts nicht. Dieser Name ist frei erfunden. Die Person ist nicht real.&lt;br /&gt;
Jochen Mai bin ich - ein Redakteur bei der WirtschaftsWoche, Autor des zitierten Artikels und Schöpfer von Reiner Fakeman. Also auch der Mensch hinter Fakemans Kommentaren hier im Blog. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur hier oder auf Fakemans anderen, hier verlinkten Seiten (im rechten Frame). An anderer Stelle würde ich mich nicht als Fakeman oder Fakefrau oder was auch immer ausgeben. Das sind Trittbrettfahrer oder Witzbolde, die sich den erwarteten Spaß machen, als Fakeman-Fake falsche Fährten zu legen. Aber auch das ist zulässig und durchaus interessant. Denn stellen Sie sich vor, jemand würde sich als Sie im Netz ausgeben und mit ihrem Namen Schindluder treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar nicht so leicht, das zu unterscheiden - und noch schwerer zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Und ja, &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Xing &lt;/a&gt;hat den Account - weil offensichtlicher Fake - sofort wieder gesperrt. Was ja im Prinzip löblich ist.&lt;br /&gt;
Und gespannt, wie sich &quot;Reiners&quot; Leumund im Web entwickelt bin ich auch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte die weitere Entwicklung NUR im &quot;echten&quot; &lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/stories/2952216/&quot;&gt;Reiner - Fakeman - Blog &lt;/a&gt;verfolgen!!!!!!!</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-03T20:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3518477/">
    <title>Armin Brack: Malen gegen den Tod</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3518477/</link>
    <description>Brack schöpft viele seiner Themen aus der Musik oder der Literatur. Eine zunächst wie eine harmlose, technisch wenig perfekte Skizze zu einem austauschbaren Aquarell eines auf Landschaften fixierten Hobbymalers wirkende Komposition trägt den Titel &quot;Inzest&quot;, weil diese Landschaft ihn zufällig an einen Film erinnert, den heute kaum noch wer kennt: &quot;Wälsungenblut&quot;. Und warum nennt er eines seiner rätselhaftesten Bilder, nur vordergründig farbenfroh, &quot;Light in August&quot;? Der amerikanische Nobelpreisträger William Faulkner hat in seinem Roman &quot;Light in August&quot; gleichsam unter der Oberfläche der Rahmenhandlung, der Erzählung, dieses seltsame Licht eingefangen, das im August in den amerikanischen Südstaaten fast unmerklich erste Herbsttage anklingen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;216&quot; alt=&quot;klingsors-letzter-sommer&quot; width=&quot;214&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/klingsors-letzter-sommer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Armin Brack, &quot;Klingsors letzter Sommer&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; ist wie besessen davon, mit seiner Malerei &quot;jene Skulpturen zu vertonen, die als Gedichte oder Erzählungen erscheinen&quot;, wie er es formuliert. Brack: &quot;Paul Celan ist eine Herausforderung, der ich mich stellen musste. Das war fast zwanghaft, nennen Sie es meinetwegen neurotisch.&quot;  Die hermetische, schwer zugängliche Lyrik Paul Celans hat Armin Brack jahrelang studiert, um Bilder malen zu können, &quot;die der Celan, hätte er sich nicht tragischerweise in die Seine gestürzt, akzeptieren könnte. Er hätte mit Gisèle darüber gesprochen&quot; (Brack).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Rolle spielen die oft auf den ersten Blick kaum zum Kunstwerk passenden &quot;Literaturtitel&quot;? Brack: &quot;Ich habe die Vision, ein Gedicht oder eine Erzählung in ein einziges Bild hineinzupacken. Die Skizzen, die Versuche, die Studien, die einem dann fertigen Bild vorangehen, sind sehr viel Arbeit, an Mohn und Gedächtnis habe ich über sechs Jahre gearbeitet. Aber es ist die schönste Arbeit, die ich mir vorstellen kann.&quot;</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-02T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3474781/">
    <title>Werden Sie Autor, Blogger oder Leserreporter!</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3474781/</link>
    <description>Wenn Sie den Unterschied zwischen &quot;documenta&quot; und &quot;Pimienta&quot; definieren können, d 12 nicht mit den zwölf Aposteln verwechseln, bei Namen wie Joseph Beuys, Georg Baselitz oder Jenny Holzer nicht nur Bahnhof verstehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und schon immer als Kunstkritiker, Kulturjournalist oder Quereinsteiger berühmt werden wollten, dann ist das jetzt Ihre Chance &amp; Sie sind bei uns richtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;kunstsammler&quot; width=&quot;327&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/kunstsammler.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;hartensteynreport&lt;/b&gt;, Magazin für Gegenwartskunst, sucht zum sofortigen Eintritt freie Autoren in den redaktionell besetzten Themenbereichen. Sie arbeiten zu sehr guten Konditionen auf Werkvertragsbasis (home - office - Prinzip). Auch junge Künstler, etablierte Künstler oder Galeristen sind herzlich eingeladen, direkt aus der Szene zu berichten und die Texte und Bilder nach Installation der Betaversion des &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;hartensteynreport &lt;/a&gt;ins Netz zu stellen.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T18:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/3431826/">
    <title>Weingut Esterhazy</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/3431826/</link>
    <description>Große Pläne hat die Familie Esterhazy mit ihrem Weingut bei Eisenstadt. Eine neuer Keller, ein neues Führungsteam und eine neue Weinlinie mit neuem Etikettendesign sind die Basis für eine vielversprechende Wein-Zukunft. Stefan Ottrubay, Generaldirektor der Esterhazy-Betriebe, lockte mit einem kulinarischen Star-Aufgebot und rund 600 Gäste aus Politik, Society und der Gastroszene konnten am vergangenen Wochenende nicht widerstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;310&quot; alt=&quot;weingut-esterhazy-event23f66&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/weingut-esterhazy-event23f66.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abendfüllende Menü wurde von Heinz Reitbauer jun. (Steirereck, r.), &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Christian Petz&lt;/a&gt; (Palais Coburg, 2.v.l.), Wini Brugger (Indochine), Walter Eselböck (Taubenkobel) und Josef Neuherz (Collio/Hotel Triest, l.) zusammengestellt. Kein Wunder, dass sich das niemand entgehen lassen wollte. Dazu wurden die neuen Weine vom Weingut Esterhazy gereicht. Es gibt jetzt drei Linien: Classic ist frisch, saftig und jugendlich; Estoras ist die elegante und charaktervolle Mittelschicht und die Single Crus stellen die Qualitätsspitze dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Matthew Pick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Australier gilt als einer der der erfolgreichsten jungen Weinmacher aus der Neuen Welt und ist im &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Weingut Esterhazy&lt;/a&gt; als &quot;Senior Winemaker&quot; engagiert. Nachdem er auf einer Reihe von Weingütern Erfahrung gesammelt hat, war er die letzten 4 Jahre Mitglied des &quot;Chief Winemaker-Teams&quot; von Penfold&apos;s in Nuriootpa, dem wohl bekanntesten Weingut des fünften&lt;br /&gt;
Kontinents und Heimat des berühmtesten Weins Australiens  dem Grange. Der Terroir-Experte will den Weinen einen regionstypischen und eigenständigen Charakter verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via&lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-13T17:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wildehilde.twoday.net/stories/2936476/">
    <title>Weinviertel, Wein und Winzerblog</title>
    <link>http://wildehilde.twoday.net/stories/2936476/</link>
    <description>Sie sitzen im romantischen österreichischen Weinviertel, &lt;i&gt;jener &lt;/i&gt;wunderbaren Mischung aus Toskana, Irland im Frühherbst und den Weiten an der Wolga, sie trinken ihre eigenen Weine bis zum Umfallen, gelten in Städten wie Wien oder München als gummistiefeltragende Provinzler - und sind dabei nicht nur klarerweise voll auf der Höhe der Zeit - &lt;i&gt;siehe die toll gemachten Blogs &lt;/i&gt;- sondern auch Winzer (na fast schon) von Weltruf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Weinviertler Winzer vom Winzerblog.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;175&quot; alt=&quot;Titel_fruehjar_2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/Titel_fruehjar_2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Zufall, dass das Weinviertel den Wein schon im Namen führt, dreht sich doch im größten Weinbaugebiet Österreichs (fast) alles um den edlen Saft der Reben.&lt;br /&gt;
Einzigartig sind die außerhalb der Dörfer gelegenen Kellergassen, ganze Straßenzüge bestehend aus Presshäusern und Weinkellern. Hier, tief unter der Erde, wohnt der Weinviertler Wein. Berühmt ist der Grüne Veltliner, der als geschützte Regionssorte das &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Weinviertel&lt;/a&gt; zum ersten DAC-Gebiet Österreichs erhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winzerblogger über sich selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Unsere &lt;a href=&quot;http://www.winzerblog.at/&quot;&gt;Winzerblogger&lt;/a&gt; wissen, wovon sie schreiben. Denn sie zählen zur neuen Generation der Weinviertler Winzer. Tradition, international erworbenes Know-How und  Mut zur Innovation lassen in ihren Weingütern Weine entstehen, die zu den Besten des Landes gehören...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;155&quot; alt=&quot;weinviertel-DAC&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wildehilde/images/weinviertel-DAC.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ist nicht übertrieben. Stimmt alles so. Die Weinviertler Winzer, noch dazu begabte &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Blogger.&lt;/a&gt; Ein sehr gutes, sehr lesenswertes Blog, das die Beobachter des viel zitierten &lt;i&gt;Corporate Bloggings&lt;/i&gt; noch gar nicht entdeckt haben.</description>
    <dc:creator>böses mädchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 böses mädchen</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-15T09:34:00Z</dc:date>
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